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“Ach verdammt! Schon wieder leer ausgegangen.” – ja, wenn man online seinen Lottoschein abruft und nur ein nüchternes “hat teilgenommen” in der Auswertung findet, dann heißt es: den einstudierten Freudentanz mit der Kündigung für den Chef erstmal beiseite legen.

Niederlagen frustrieren, aber ist trefferloser Lottoschein überhaupt eine Niederlage? NEIN. Denn, ohne es zu wissen, haben Sie mit ihrem Lottotipp die Erde ein kleines Stücken besser gemacht. Klingt seltsam, ist aber so!

3 Gründe, warum Lottospielen dem Gemeinwohl dient

Grund 1: Allein 21 % der Lottoeinnahmen werden für Kultur-, Denkmalpflege-, Sport- und Sozialprojekte verwendet*. Die Landeslotterien verwenden Lotto- und Glücksspiraleinnahmen für Projekte, die von der jeweiligen Landesregierung vorgeschrieben sind.  Beispiele für die Verwendung dieser Gelder findet man z.B. in der Förderbroschüre von Lotto Brandenburg oder  im Geschäftsbericht von Lotto Hessen (2012).

Grund 2: Lotto spielen fördert den Staat! 17 Prozent* der Einnahmen sind Wett- und Lotteriesteuer, die der Staat für seine Finanzlöcher verwendet. Angesichts der deutschen Staatsschulden keine schlechte Angelegenheit – gehen ja auch Gelder indirekt an die eigenen Kommunen.

Grund 3: Sie machen jemanden anderes schon bald glücklich! Klingt auf dem ersten Blick albern, aber Lotto funktioniert halt deshalb, dass es leider auch Verlierer geben muss! 49 % der Einnahmen werden an die Spieler ausgeschüttet. Der Jackpot wächst und wächst, bis er geknackt wird. Und wer weiß, vielleicht ja von Ihnen?

Also, auch wenn Sie auf dem ersten Blick leer ausgegangen sind,  haben Sie trotzdem profitiert! Und wenn Sie mögen, können Sie ihr Glück ja an der nächsten Ziehung wieder probieren.

* = Quelle: Lotto Hessen

Von Simon

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